Jedes Jahr am 07. April feiert die WHO zusammen mit Menschen und Organisationen rund um den Globus ihren Geburtstag und damit auch den Weltgesundheitstag. Dabei steht jedesmal ein anderes Gesundheitsthema mit globaler Relevanz im Vordergrund. In vergangenen Jahren waren dies z.B. Bluthochdruck, Bewegung, Gesundheit im Alter, vektorübertragene Krankheiten und Diabetes. 2017 sind Depressionen an der Reihe. In Berlin findet dazu eine zentrale Fachveranstaltung mit Vorträgen, Fachforen, Diskussionen und einer abschließenden Ergebniszusammenstellung statt. Gleichzeitig widmen sich verschiedene Medien der Informationsweitergabe und Sensibilisierung der breiten Masse. Auf den Internetseiten der WHO und des Weltgesundheitstags (in Deutschland wird dieser von der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. BVPG durchgeführt) finden Interessierte bereits jetzt weiterführende Links und Informationen über die Krankheit, die Menschen auf der ganzen Welt betrifft.

Lassen Sie den Stress nicht an sich ran!

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Stress ist kein zu unterschätzender Faktor bei der Entstehung eines depressiven Leidens, und kommt uns in keiner Lebenslage zugute. Obwohl das Leben dank technologischer und gesellschaftlicher Fortschritte scheinbar immer einfacher wird, fühlen sich immer mehr Menschen gestresst und ausgelaugt. Schuld daran haben oftmals der hektische Beruf und die immer schnellere Taktung des Alltags abseits des Arbeitsplatzes. Die ständige Informationsflut durch Medien und unsere ausgeprägte Technologie-Abhängigkeit strapazieren das Gehirn. Gleichzeitig genießen wir immer mehr Möglichkeiten, unsere Freizeit zu gestalten, und entwickeln dadurch auch immer mehr Sehnsüchte, die oftmals unbefriedigt bleiben. Unser Kopf und unser Körper finden einfach keine Zeit mehr, abzuschalten. „Langeweile“ ist z.B. etwas, was viele heutzutage gar nicht mehr kennen.

Hier sind die besten Ideen zum Stressabbau

Offline gehen: Schalten Sie während einer festgelegten Stunde am Abend oder an einem Tag am Wochenende das Handy, den Computer und am besten auch den Fernseher aus. Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen sollten sich langsam daran gewöhnen, dass Sie nicht non-stop erreichbar sind.

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Zeit mit dem Haustier verbringen: Haustiere helfen prächtig dabei, ruhiger, entspannter und glücklicher zu werden. Beim gemeinsamen Spielen und Schmusen schalten Sie so richtig ab. Das obligatorische Gassi-Gehen mit dem Hund ist ebenfalls sehr förderlich für Ihre psychische und physische Gesundheit.

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Draußensein: Wer keinen Hund hat, sollte dennoch unbedingt eine Runde durch den nächstgelegenen Wald oder Park drehen. Es ist ja längst kein Geheimnis mehr, dass Bewegung und frische Luft Geist und Körper guttun. Alternativ können Sie ein umfangreiches Gärtnerprojekt starten.

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Tief einatmen und Tee trinken: Sie werden es nicht glauben, doch der olle Spruch „Atme tiiief durch“ hat tatsächlich einen tieferen Sinn. Beim intensiven, langsamen Ein- und Ausatmen bauen Sie Stresshormone ab. Schwarzer Tee hilft dabei ebenso.

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Düfte und Musik: Duftöle, Duftkerzen und alles andere, was einen angenehmen Geruch versprüht, helfen wunderbar beim Ausspannen. Wenn Sie dann noch eine harmonisch klingende Musik auflegen, sind Sie auf dem besten Weg.

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Meditation und Yoga: Einsteiger buchen am besten einen entsprechenden Kurs, um in die Welt der Tiefenentspannung einzusteigen. Selbst wenn die pünktliche Anreise noch in Stress ausartet, haben Sie danach eine Stunde lang Zeit, „herunterzukommen“.

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Malen und Kreativsein: Mit einem Foto aus Ihrem letzten Traumurlaub oder Ihrem idyllischen Garten als Vorlage, fällt das Malen und Basteln sicherlich kinderleicht. Suchen Sie sich etwas Einfaches aus; von DIY-Heimwerksarbeiten sollten Sie aufgrund der hohen Stressgefahr die Finger lassen.

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Dieser Absatz wurde von einer 3. Partei verfasst. Die Meinung ist die des Verfassers und repräsentiert nicht unbedingt die Meinung von Research Now oder von Valuedopinions.de. Diese Informationen sind ohne Gewähr.

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