Wer fest an die Existenz von außerirdischem Leben glaubt, wartet zurzeit ja regelrecht darauf, dass der Mars-Rover „Curiosity“ den Beweis dafür liefert. Regelmäßig glauben Alien-Forscher, Verschwörungstheoretiker und Weltraum-Enthusiasten, in den veröffentlichten Fotos der NASA Hinweise auf geheimnisvolle, versteckte Lebewesen entdeckt zu haben. Die Alien-Diskussion lebte gerade erst im Januar wieder auf, als „Curiosity“ ein Foto von länglichen Figuren tweetete, die aller Wahrscheinlichkeit nach geologischen Ursprungs sind. Laut einer ersten Schätzung handele es sich dabei um kristalline Strukturen oder Mineralien, welche die Hohlräume aufgelöster Kristalle auffüllen. Allerdings ist nicht ganz auszuschließen, dass die länglichen, stab-ähnlichen Figuren biologischen Ursprungs sind (z.B. aufgefüllte Bohrgänge von mehrzelligen Lebewesen).

Fossilien auf dem Mars? Bis die NASA dies endgültig bejahen oder verneinen kann, sind ein paar Untersuchungen notwendig. Um die Wartezeit auf die spannenden Ergebnisse zu verkürzen, gibt es hier eine Liste der besten, sonderbarsten, schrecklichsten, freundlichsten und beliebtesten Film-Aliens!

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1. Die Na’vi (Avatar)

James Cameron ist für einige der besten und erfolgreichsten Sci-Fi-Filme (und natürlich auch für Titanic!) verantwortlich. Sein letzter Streich liegt allerdings schon eine Weile zurück: Der unvergessene, epische Film Avatar kam 2009 auf die Leinwände und erzielte ein weltweites Einspielergebnis von 2,78 Milliarden US-Dollar. Dabei begeisterte nicht nur die Handlung, sondern auch die technische Innovation in punkto Spezialeffekte und Digitalisierung das breite Publikum. Bewegungen, Mimik und detaillierteste emotionale Regungen wurden per Motion-Capture-Verfahren von realen Menschen eingefangen und auf computergenerierte Figuren übertragen. So sind die großen, blauhäutigen Na’vi dem Menschen ziemlich ähnlich, und auch der Heimatplanet Pandora weist ein paar erdähnliche Strukturen auf.

2. Edgar die Schabe (Men in Black)

Men in Black lieferte uns ja eine ganze Reihe von lustigen, merkwürdigen und ekelerregenden Außerirdischen, doch Edgar die Schabe hatte einen besonders denkwürdigen Auftritt. Da schlüpft ein bössinniges Alien doch tatsächlich in die Haut eines einfachen Mannes vom Lande und stürzt sich daraufhin in Chaos und Verderben. Edgars völlig verwirrte Frau, die beim Anblick seiner sehr dehnbaren Gesichtshaut ihn Ohnmacht fällt, tut einem ganz schön Leid. Gut, dass sich die zwei Agenten schlussendlich um den Bösewicht kümmern.

3. Yoda (Star Wars)

Abgesehen von Darth Vader und Luke Skywalker ist Yoda die wohl bekannteste Figur aus der Star Wars-Reihe. Dabei tritt das kleine, grüne Männchen mit dem kahlen Kopf, den spitzen Ohren und dem eigenwilligen Sprachstil in „nur“ sechs Episoden auf. Bei den Dreharbeiten verwendete man meist eine von Frank Oz gesteuerte und gesprochene Puppe. Lediglich in den Episoden II und III machte man sich die fortgeschrittene Digitalisierung zu Nutzen, generierte Yoda komplett am Computer und ließ ihn in diversen Actionszenen mit dem Lichtschwert herum hantieren.

4. Chewbacca (Star Wars)

Seit der haarige Außerirdische in Episode III seinen Debütauftritt hatte, ist er aus unseren Herzen nicht mehr wegzudenken. Der 2,28m große und etwa 200 Jahre alte Copilot und Freund von Han Solo stammt von dem Volk der Wookiees, die auf dem Heimatplaneten Kashysssk leben. Nachdem Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew in den späteren Filmen einige Kampfszenen gesundheitsbedingt nicht mehr spielen konnte, kam der finnische Basketballspieler Jonas Suotamo zum Einsatz.

5. Kang und Kodos (The Simpsons)

Grüne Haut, Tentakel, furchterregende Beißer und ein überdimensionales, mittiges Auge – so stellen sich viele Menschen einen filmreifen Alien vor. Das ulkige und gleichzeitig böswillige Duo Kang und Kodos hat regelmäßige Auftritte in den „Treehouse of Horror“ Halloween-Episoden, doch seien wir mal ehrlich: Wer kannte bis zum heutigen Tage ihre Namen?

6. Roger (American Dad)

Ein weiterer Ausserirdischer, der aus einer Comedy-Cartoonserie einfach nicht mehr wegzudenken ist, nennt sich Roger. Tatsächlich nimmt das graue Irgendwas mit dem Bierbauch und dem verlängerten Schädel einen sehr bedeutenden Part in der 2005 gestarteten Zeichentrickserie ein, und sorgt immer wieder für Lacher, Chaos, Verwirrung und Unruhe. Ganz besonders interessant wird es, wenn Roger in eine von seinen vielen Rollen schlüpft und dann gerne auch als Frau ein Doppelleben führt.

7. Xenomorph (Alien)

Die achtteilige Sci-Fi-Filmreihe von Ridley Scott und anderen namhaften Regisseuren nahm mit dem ersten Film „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ ihren Lauf. Der 2012 erschiene Film „Prometheus – Dunkle Zeiten“ erreichte das beste Einspielergebnis von ihnen allen, doch der furchtsame Xenomorph XX121 tritt hier gar nicht auf. Dafür sorgt das blutrünstige Etwas in den anderen Filmen der Reihe für Horror und Entsetzen. Drehbuchautor Dan O’Bannon gab einst preis, dass er besonders männlichen Zuschauern Angst einjagen will, indem er auf Themen wie homosexuelle Schändung, oralen Missbrauch und Geburt anspielt. Also dann….

8. E.T.

Während Xenomorph das wohl abscheulichsten Film-Alien darstellt, ist ET der am meisten geliebte Außerirdische. Wer hätte nicht gerne als Kind einen ulkigen und doch sensiblen Freund wie ET gehabt? Dabei sieht die Gestalt mit ihren langen, knarzigen Fingern, dem schrumpeligen, seltsam geformten Kopf und dem ganz und gar komischen Körper in Wirklichkeit doch irgendwie angsteinflößend aus. Der 1982 erschienene, von Steven Spielberg inszenierte Film war ein absoluter Kassenschlager und hinterließ eine wahre Ikone, die selbst der jüngsten Generation noch ein Begriff ist.

Aliens. Liegt die Wahrheit irgendwo da draußen?

Das denken zumindest unsere Mitglieder bei Meinungsstudie.de! Laut unserer neuesten Online Umfrage glauben über zwei Drittel (69%) von Ihnen, dass es irgendwo in den Weiten dieses Universums außerirdisches Leben gibt. Wahrscheinlich wird die erste Begegnung damit nicht ganz so spektakulär ausfallen wie in den hier vorgestellten Filmen, doch schon ein kleiner Fossilienfund auf dem Mars wäre doch etwas ganz Großes!

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