Halloween, das ist für die meisten von uns nur eine schöne Ausrede, um mit Kürbissen herum zu experimentieren, sich hässlich einzukleiden, auf Parties zu gehen, um die Häuser zu ziehen, die Nachbarn zu ärgern und tagelang Horrorfilme zu schauen. Doch so seltsam Halloween auch ist – sobald man sich mit den Ursprüngen der Feierlichkeit auseinandersetzt, kommen noch viel seltsamere Dinge an‘s Licht! Hier sind 7 gruselige, überraschende und verwirrende Fakten über die Schreckensnacht am 31. Oktober!

1. Halloween ist keine Erfindung der Amerikaner

Tatsächlich verzeichnet Halloween jahrhundertealte Ursprünge. Einige Historiker leiten es von heidnischen Totenfesten und keltischen Traditionen wie dem herbstlichen Samhain-Fest ab. Im mittelalterlichen Irland war es ein fest etabliertes Brauchtum. Irische Auswanderer führten Halloween dann in den USA ein, wo das Fest ausgebaut und kommerzialisiert wurde. Erst in den 1990er Jahren schwappte der Erfolg auf das europäische Festland über.

2. „Süßes oder Saures“ mit Tanzeinlage


Im frühen Amerika galt es, für seine Belohnung an der Haustür zu tanzen, zu singen und kleine Theaterstücke aufzuführen. Das alles war natürlich vorher einstudiert worden! Da ist es heutzutage auf jeden Fall einfacher, an die Süßigkeiten zu kommen (nun ja, immerhin drohen wir ja förmlich…).

3. Tierheime mussten um ihre schwarzen Katzen fürchten

Diese Problematik wird glücklicherweise immer unbedeutender, doch früher gaben Tierheime im Oktober keine schwarzen Katzen zur Adoption frei – aus Angst, die vermeintlichen Unglücksbringer würden von Abergläubigen geopfert oder in satanistischen Ritualen eingesetzt.

4. Wahre Christen verabscheuen Halloween

Für die Kirche ist Halloween ein satanistischer Feiertag, der seit seinen Anfängen zu keltischen Zeiten Millionen von Tier- und Menschenopfern forderte, und den kein Gläubiger dieser Welt zelebrieren sollte. Zu aller Ironie entschied sich genau an diesem Tag Martin Luther dazu, seine Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche zu nageln und damit den alljährlich gefeierten Reformationstag einzuleiten.

5. All Hallows Day


Laut einer umstrittenen Theorie versuchten die Christen, mit ihrem eigenen Feiertag Halloween entgegenzutreten und so ernannte Papst Gregor IV. im Jahr 835 den 01. November zum Allerheiligen-Tag. Aus dem „All Hallows Day“ wurde dann „Halloween“.

6. Für die Kürbisse ist ein irischer Bösewicht verantwortlich

Im englischen Sprachgebrauch heißen die ausgehöhlten Kürbisse „Jack O’Lantern“. Der Legende nach lebte ein Bösewicht namens Jack Oldfield in Irland, der ständig den Teufel austrickste. Nach seinem Tod kam er weder in den Himmel noch in die Hölle. Der Teufel erbarmte sich allerdings und gab Jack eine ausgehöhlte Rübe mit einer glühenden Kohle darin, die er als Laterne benutzen konnte, während er durch das Dunkel wanderte. Die beleuchteten Fratzen vor der Haustür sollten an Halloween böse Geister abschrecken. In den USA griff man schließlich auf Kürbisse zurück, da diese dort leichter zu haben waren.

7. Halloween ist nichts für Erwachsene

In den USA ist es ganz normal, dass Teenager und Erwachsene zu Halloween daheim bleiben – denn viele Städte haben ein entsprechendes Verbot ausgesprochen! Das geschah aus reinen Sicherheitsbedenken, da die Streiche von älteren Halloween-Fans oftmals zu weit gingen. So gibt es jedes Jahr ein paar untröstliche 12-Jährige, die fortan nicht mehr „Süßes oder Saures“ spielen dürfen. In anderen Ländern wird diese Maßnahme zusehends diskutiert. In Deutschland machen seit wenigen Jahren Grusel-Clowns die Runde, die Menschen hinterherrennen und große Angst einjagen – das ist ein Delikt und wird als eine Art Körperverletzung gewertet.

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