Schlaf ist für uns immens wichtig. Während unser Smartphone nachts den Akku auflädt, sammeln auch wir beim Schlafen neue Energie – ohne das regelmäßige vollständige Aufladen geht es einfach nicht. Allerdings sind Schlafstörungen seit einigen Jahren ein riesiges Thema: Immer mehr Menschen scheinen davon betroffen zu sein und kämpfen tagsüber mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung und Depression. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse rezenter Umfragen zum Thema Schlaf und Schlafqualität:


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Nacht- und Schichtarbeiter schlafen am wenigsten, Verkäufer am meisten

Tatsächlich haben unsere Arbeitszeiten einen direkten Einfluss auf unsere Schlafdauer: Bäcker, Security-Angestellte und Postmitarbeiter machen durchschnittlich nur 6,3 bis 6,4 Stunden die Augen zu. Verkäufer, die meistens erst um 9 Uhr morgens mit ihrer Schicht beginnen, dürfen dagegen ausschlafen: Sie freuen sich über 7,2 Stunden Bettruhe. Auch Hochschulangestellte, Journalisten und zahnmedizinische Fachangestellte klagen nicht über zu kurze Nächte1.

Schlecht ausgeschlafene Mitarbeiter sind laut einer aktuellen Studie ein Normalzustand

Laut einer 2017 veröffentlichten Studie leiden rund 80% der deutschen Arbeitnehmer an Schlafproblemen. Die Studie analysierte die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten und führte eine Umfrage mit 5200 Arbeitnehmern durch. Im Vergleich zur 2010 ist das Vorkommen von Schlafstörungen um 66% angestiegen.

– Ca. 80% der Arbeitnehmer fühlen sich betroffen.
– Ursachen sind oft Überforderung am Arbeitsplatz, starker Leistungs- und Termindruck, unregelmäßige Arbeitszeiten und der ständige Erreichbarkeit nach Feierabend.
– Allerdings sind auch die Menschen selbst für ihre Einschlafprobleme verantwortlich: 83% schauen direkt vor dem Einschlafen Filme und Serien und 68% verbringen ihre Zeit am Laptop oder Smartphone.
– Besorgniserregend: Die große Mehrheit der Menschen mit Schlafstörungen meidet den Gang zum Arzt.
– Auch kaufen viele Menschen rezeptfreie Schlafmittel und nehmen diese über einen viel zu langen Zeitraum ein2.


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Schlecht ausgeschlafene Mitarbeiter sind laut einer aktuellen Studie ein Normalzustand

Laut einer 2017 veröffentlichten Studie leiden rund 80% der deutschen Arbeitnehmer an Schlafproblemen. Die Studie analysierte die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten und führte eine Umfrage mit 5200 Arbeitnehmern durch. Im Vergleich zur 2010 ist das Vorkommen von Schlafstörungen um 66% angestiegen.

– Ca. 80% der Arbeitnehmer fühlen sich betroffen.
– Ursachen sind oft Überforderung am Arbeitsplatz, starker Leistungs- und Termindruck, unregelmäßige Arbeitszeiten und der ständige Erreichbarkeit nach Feierabend.
– Allerdings sind auch die Menschen selbst für ihre Einschlafprobleme verantwortlich: 83% schauen direkt vor dem Einschlafen Filme und Serien und 68% verbringen ihre Zeit am Laptop oder Smartphone.
– Besorgniserregend: Die große Mehrheit der Menschen mit Schlafstörungen meidet den Gang zum Arzt.
– Auch kaufen viele Menschen rezeptfreie Schlafmittel und nehmen diese über einen viel zu langen Zeitraum ein2.

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Dieser Absatz wurde von einer 3. Partei verfasst. Die Meinung ist die des Verfassers und repräsentiert nicht unbedingt die Meinung von Research Now oder von Meinungsstudie.de. Diese Informationen sind ohne Gewähr.

Referenzen
[1] haz.de: Umfrage unter Berufen. So lang schlafen die Deutschen. 23.05.2017. Online unter: http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/So-lang-schlafen-die-Deutschen (letzter Aufruf: 05.06.2017)
[2] dak.de: Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an. DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht. 15.03.2017. Online unter: https://www.dak.de/dak/bundes-themen/muedes-deutschland-schlafstoerungen-steigen-deutlich-an-1885310.html (letzter Aufruf: 05.06.2017)
[3] metzeler-matratzen.de: Metzeler Schlafreport: Nur 41% der Deutschen sind morgens fit. Online unter: http://www.metzeler-matratzen.de/2016/12/28/metzeler-schlafreport-fuer-ein-fuenftel-der-deutschen-ist-guter-schlaf-nur-ein-wunschtraum/ (letzter Aufruf: 05.06.2017)

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