Rogue One ist da! Pünktlich zur Weihnachtszeit (= Kino- und Filmezeit) kommt der neue Star Wars-Streifen auf die deutschen Großleinwände! Dabei wird der Film bereits seit Jahresbeginn sehnsüchtig erwartet: In einer Umfrage des US-Filmeportals Fandango wählten passionierte Kinogeher Rogue One: A Star Wars Story zum meist erwarteten Kinostart 2016, vor „Findet Dorie“ und „Batman vs Superman“.

Zuletzt schrieb „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ als einer der erfolgreichsten Kinofilme aller Zeiten Geschichte. So hält er die Rekorde wie „Erfolgreichster Kinostart aller Zeiten“ und „Erfolgsreichster Kinofilm aller Zeiten in den USA“2. Die Welt ist (wieder und noch immer) im Star Wars Fieber!

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Das sind die Fakten

Rogue One: A Star Wars Story stellt den ersten Teil aus der Anthology-Reihe der Star Wars-Saga dar. Er spielt zeitlich zwischen den Episoden III und IV und definiert sich stilistisch eher als Kriegsfilm, nicht als Sci-Fi-Film.

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Die Dreharbeiten dauerten von August 2015 bis Februar 2016 an, wobei einige Teile nochmals neu gedreht wurden. Seit August zeigte der offizielle Trailer erste Szenen aus Rogue One: A Star Wars Story.

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Der Film dauert 134 Minuten an und wurde unter der Regie von Gareth Edwards abgedreht. Der Brite ist ein relativer Neuling in der Filmbranche, immerhin hat er mit „Monsters“ und „Godzilla“ erst zwei Kino-Spielfilme geschaffen – dies aber mit herausragendem Erfolg. In dem eigenständigen Ableger der Star Wars-Saga spielen Felicity Jones (zuletzt war sie in „Inferno“ zu sehen), Diego Luna und Ben Mendelsohn die Hauptrollen.

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Darum geht es

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Generell geht es in dem Film um den drohenden Zusammenbruch der Republik und das Vorhaben der Widerstandskämpfer, die Pläne des Todessterns zu stehlen. Die junge Jyn Erso, die sich zuletzt alleine durchschlagen musste und schon so einige Schandtaten in ihrem Leben begangen hat, wird von den Widerstandskämpfern angeheuert, um als Teil eines fünfköpfigen Teams Galem zu finden und die Waffe zu vernichten.

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Zu dem Team gehören Jyns Aufpasser Captain Cassian Andor (Diego Luna), der blinde Krieger Chirrut Imwe (Donnie Yen), dessen Freund Baze Malbus und der Ex-Sicherheitsdroide K-2SO. Jyn ist unter anderem für das Team so wichtig, da ihr Vater am Bau der imperialen Superwaffe beteiligt war. Orson Krennic (Ben Mendelsohn), der Militärdirektor des Imperiums, will indes den Todesstern für den Einsatz vorbereiten.

Basiswissen zur Star Wars-Saga

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Für alle, die sich mit Star Wars nicht so gut auskennen: Die Film-Saga besteht bislang aus einer Original-Trilogie aus den 70er und 80er Jahren, einer fast 20 Jahre danach erschienenen Prequel-Trilogie und der rezenten Sequel-Trilogie, die mit dem 2015 erschienenen „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ für Aufmerksamkeit sorgte. Der Ableger Rogue One: A Star Wars Story schafft somit eine Verbindung zwischen dem letzten Prequel und dem allerersten Star Wars-Film 1977 von George Lucas. Allerdings dürfen sich auch interessierte Neueinsteiger an den Film heranwagen, denn Rogue One: A Star Wars Story ist ein eigenständiger Film. Falls Sie sich vorher ein bisschen Basiswissen aneignen, können Sie den Film also unbekümmert genießen.

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Weltweite Spannung und Vorfreude

Zwar steht der Ausgang des Films eigentlich schon fest – immerhin flieht im allerersten Film Prinzessin Leia mit den geheimen Bauplänen des Todessterns und wird von Darth Vader abgefangen (was soll dann eigentlich noch für Spannung sorgen?) – doch bei Rogue One: A Star Wars Story zählen allein die Handlung und die beeindruckende Realisierung des Kriegsschauplatzes. Fans hoffen auch darauf, dass der Film einige bislang offen gebliebene Fragen beantwortet – und vielleicht sogar nicht geglaubte Verbindungen zu den anderen Filmen schafft.

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