Alljährlich feiert man in England den „National Pet Month“. Während dieser 30 Tage im April möchten Tierliebhaber und Organisationen auf die vielen Vorteile aufmerksam machen, die man als Haustierbesitzer/in erfährt. Bruttonormalverbraucher sollen an das Thema herangeführt, dafür sensibilisiert und darüber informiert werden – damit hoffentlich möglichst viele Menschen Tiere aufnehmen und vor allem adoptieren. Denn nach wie vor sind Tierheime auf der ganzen Welt überfüllt, und einige Besitzer gehen sehr verantwortungslos mit den „zusätzlichen Familienmitgliedern“ um.

Diese Kosten kommen auf Haustierfreunde zu

Laut einer Studie im Oktober 2016 sind Pferde mit 240€ monatlich und Leguane mit 110€ monatlich die teuersten Haustiere bezüglich der Haltungs- und Unterbringungskosten. Danach folgen Hund und Katze. Wer ordentlich sparen will und dennoch etwas kleines Flauschiges zum Knuddeln haben will, sollte sich ein Meerschweinchen, Kaninchen oder einen Hamster zulegen – diese kosten durchschnittlich 23€ bzw. 15€ pro Tier und pro Monat.

Lieber etwas Exotisches gefällig? Hier sind einige komische, aber richtig knuffige Haustiere

  1. Chinchillas

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Chinchillas kommen ursprünglich aus Chile und sorgen hierzulande als wuschelige, verspielte Fellknäuel für Aufsehen. Sie sind auch wirklich zu putzig! Die nachtaktiven Nager sollten Sie niemals allein halten, da sie sehr soziale Tiere sind. Trotz des dicken flauschigen Fells lassen sich Chinchillas außerdem nicht wirklich gerne knuddeln. Dafür können Sie ihnen den lieben langen Tag (bzw. die liebe lange Nacht – denn tagsüber schlafen sie) beim Spielen, Rumrennen und Toben zusehen.

  1. Igel

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Afrikanische Weissbauchgigel eignen sich besonders gut als gesellschaftsfreudige und zutrauliche Haustiere. Sie benötigen einen warmen Lebensraum von etwa 24°C und einen großen Käfig, um viel „Auslauf“ zu bekommen. Da sie daheim nichts anknabbern, können Sie die Igelchen gerne auch in der Wohnung frei herumlaufen lassen. Wenn Sie mehrere Tiere gemeinsam halten, können Sie diese beim Miteinander-Spielen beobachten. Weissbauchigel gehen sogar aufs „Klo“, wenn Sie einen geeigneten Behälter mit Katzeneinstreu bereitstellen.

  1. Fennek

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Die schönen Wüstenfüchse mit den riesigen Ohren sind eine Mischung aus Hund und Katze. Ein Fünftel des Tages schmusen und spielen Sie mit Ihnen, während sie die restliche Zeit ausruhen und schlafen. Dabei nimmt der Spieldrang mit zunehmendem Alter nicht ab. Sie können mit einem Fennek sogar Gassi gehen, doch Vorsicht: Die flinken, schreckhaften Tiere entweichen schnell. Am besten halten Sie sie in einem eingezäunten Garten, wo sie genügend Auslauf bekommen.

  1. Westafrikanische Zwergziegen

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Wer einen ganzen Garten und einen Stall zur Verfügung hat, könnte auch über das Halten von Zwergziegen nachdenken. Vom Streichelzoo-Ausflug wissen Sie, wie sehr Kinder diese lustigen Tierchen lieben und verehren! Die Ziegen werden nur 50cm groß, sind sehr neugierig, klettern und springen gerne und benötigen mindestens zwei weitere Freunde. Minustemperaturen und Schnee machen ihnen nichts aus – ein perfektes Haustier also für Familien, die auf dem Land leben.

  1. Minischweine

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Schweinchen sind zuckersüß, herzallerliebst und richtig ulkig. Allerdings werden die munteren Ferkelchen im Endeffekt ziemlich groß, nämlich 50cm hoch, 90cm lang und 100kg schwer. Dazu kommt, dass die Schweine Artgenossen benötigen. Die Erziehung zu einem sozialisierten Haustier erfordert auch einiges an Geduld: Die Haltung eines Minischweins ist also eher eine Lebensaufgabe als ein flüchtiges Hobby (sie werden etwa 15 Jahre alt). Auch sollten Sie sich nicht an einem umgepflügten Rasen und dem lautstarken Grunzen stören.

 

 

Dieser Absatz wurde von einer 3. Partei verfasst. Die Meinung ist die des Verfassers und repräsentiert nicht unbedingt die Meinung von Research Now oder von Meinungsstudie.de. Diese Informationen sind ohne Gewähr.

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